von FunnelSpezialist Joachim Ciliox
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ÜBER DEN AUTOR
| Joachim Ciliox, freib. Grafik-Designer
Als freiberuflicher Grafikdesigner habe ich bereits viele professionelle und konversionsstarke Websites für meine Kunden gestaltet.
Diese Kunden haben mich über ihre ersten Aufträge als professionellen und seriösen Kreativen kennengelernt.
Viele dieser Kunden beauftragten mich zusätzlich mit ergänzenden Gestaltungsaufgaben.
Ein gut gestalteter Sales Funnel kann die Kundenakquise, -bindung und Ihren Umsatz erheblich steigern. Sie vermuten es oder wissen es bereits, denn sonst hätten Sie meinen Blogartikel nicht gefunden und angefangen zu lesen. Anscheinend sind Sie, Ihr Chef oder Ihr Auftraggeber unzufrieden mit der Anzahl der Käufe in Ihrem Verkaufstrichter (Sales Funnel). Das lässt sich korrigieren.
Und ja, vielleicht besitzen Sie keinen Shop, sondern nur einen Funnel zur Lead-Generierung – der nicht so viele Anfragen oder Downloads generiert, wie Sie es sich gewünscht haben.
Wie auch immer: Gewinnbringende Leistung entsteht, wenn man sich auf die Perfektionierung bestehender Produkte, Dienstleistungen oder Eigenschaften konzentriert. Wahre Meisterklasse entsteht über die Zeit – da gibt es keine Lösung. Permanente Optimierung ist das Ziel – und dafür gibt es leider keine Abkürzung.
Aber mein Blogpost wird Ihnen neue hilfreiche Erkenntnisse liefern – auf Grundlage von 25+ Jahren im Marketing. Im Idealfall lesen Sie diesen Artikel nicht nur vollständig, sondern beginnen anschließend mit der Umsetzung meiner Empfehlungen.
Und falls es ein Trost ist: Viele Unternehmen, sogar anscheinend erfolgreiche, machen grundlegende Fehler beim Design ihrer Verkaufsseiten, die nicht nur die Kosten im Marketing erhöhen, sondern auch potenzielle Kunden verhindern.
Nachfolgend nun drei fiese Fehler beim Sales-Funnel-Design und wie Sie diese zukünftig ausmerzen.
* W E R B U N G *
1. Kein klares, einziges Versprechen (engl. Value Proposition)
Verzichten Sie darauf, zu viele Zielgruppen oder zu viele Vorteile gleichzeitig zu kommunizieren. Das führt 100%ig zu traurigen Umsatzergebnissen:
Der Besucher versteht in den ersten 3 Sekunden nicht, warum Ihr Produkt/Ihre Lösung für ihn relevant ist. Er steigt umgehend mental aus – wegen geistiger Überforderung. Das klingt natürlich frech, ist aber psychologisch – das heißt wissenschaftlich – belegt. Ein amerikanischer Spitzenverkäufer weiß, was seine Kunden wünschen: „Don´t make me think“. Auf Deutsch: „Bring mich nicht zum Grübeln“ (wenn Du mich als potenziellen Kunden begeistern willst).
Darum hat ein starker Funnel nur eine einzige, kristallklare Aussageformel: „Für wen, welches Problem, welches Ergebnis.“
2. Fehlende emotionale Wirkung – das Bauchgefühl entscheidet!
Zeigen Sie Ihren Funnel-Besuchern, wie sein Leben nach Ihrer Lösung aussieht – welches Problem verschwindet, wie sich sein Alltag verändert, weil ein Ergebnis entsteht. Erst so wird dem potenziellen Neukunden klar, warum Ihr Angebot relevant ist.
Der häufige Fehler ist jedoch, dass viele Texte nur Eigenschaften und Funktionen auflisten. Fachlich/inhaltslich korrekt – aber es werden keine Emotionen geweckt, kein „Oh, das will ich auch haben“. Vermeiden Sie zwingend, es dem Leser selbst zu überlassen, was das für ihn bedeutet.
Menschen kaufen keine Dienstleistungen, sie kaufen einen Zustand. Der Fehler: „Wir bieten XYZ-Strategie“ statt „Sie merken den Unterschied sofort!“
Darum niemals nur rational informieren – so verlieren Sie den Leser! Denn je nach wissenschaftlicher Studie treffen wir Menschen unsere Entscheidungen allgemein im Leben und vor allen Dingen beim Konsum zu 85–95% mit rein emotionalen Gefühlen. Also – auch wenn es nur 65–75 % wären – Sie mit wollen mit Ihrem Funnel sich nicht hopp oder topp sein? Sie gehören nur zu den Gewinnern, wenn Sie Ihren Verkaufstrichter emotional ansprechend in Text und Bild machen. Punkt. Aus.
3. Zu viele Stolpersteine vor dem ersten Ja
Ein guter Funnel führt den Besucher in kleinen Schritten an das Ziel – jede Stufe baut eine leichte Zustimmung beim Funnel-Besucher auf, bevor das große Ja verlangt wird.
Die Strategie dahinter: Der Besucher „fühlt“ sich (positive Emotion) an die Hand genommen und nicht brutal zur Kasse gedrängt.
Konkret: Das Design fordert viel zu früh zu viel vom Interessenten – unklare oder zu viele Handlungen, die die Entscheidung erschweren, statt sie zu erleichtern. Und am Ende des Funnels, wo das Vertrauen eigentlich schon aufgebaut sein sollte – oft kurz vor dem Ziel –, etwa weil die Terminbuchung zu viel fordert oder visuell billig präsentiert wird:
Der Besucher ist bereit, aber das Design lässt ihn im entscheidenden Moment allein – weg ist der Interessent.
Kurz zusammengefasst: Hinter jedem verlorenen Interessenten steckt meist dieselbe Geschichte: emotional nicht abgeholt, zu früh zu viel verlangt, Vertrauen nicht aufgebaut. Nicht das Angebot in Ihrem Funnel war das Problem – sondern der Weg dorthin.
* W E R B U N G *
Um die Umsetzung Ihnen zu erleichtern, habe ich einen praktischen Aktionsplan zusammengestellt. Dieser Plan soll Ihnen helfen, sofortige Verbesserungen an Ihrem Sales Funnel vorzunehmen und die Konversionsrate zu steigern.
| To-Do | Beschreibung | Priorität |
|---|---|---|
| Segmentierung und Nutzenversprechen | Prüfen Sie, ob Angebot und Besucher wirklich zusammenpassen (Relevanz) und ein klares Kernversprechen mit Ihrem Funnel kommuniziert wird. | Hoch |
| Emotion & Vertrauen aufbauen | Bauen Sie Vertrauen durch Beweise und Einwandbehandlung auf, geben Sie dem Besucher in jedem Schritt Orientierung – und verstärken Sie das alles durch Bilder, Design und Texte, die emotional begeistern. | Hoch |
| Wahlmöglichkeiten reduzieren | Vereinfachen Sie Navigation, Schritte und Entscheidungen im Prozess. | Hoch |
| Technische Überprüfung | Optimieren Sie Ladezeit und technische Hürden, die zum Abbruch führen. | Hoch |
| Mobiloptimierung | Stellen Sie sicher, dass der Funnel vor allen Dingen auf Smartphones fehlerfrei ist – bei Optik, Textlayout und in der Benutzung. | Hoch |
| Datenanalyse / Tracking prüfen | Messen Sie sauber, wo Nutzer einsteigen, klicken und abspringen. Conversion-Tracking ist Pflicht! | Hoch |
| CTA-Überprüfung | Stellen Sie sicher, dass jeder CTA unmissverständlich sagt, was zu tun ist und was als Nächstes passiert – und so dem Besucher einen klaren Grund gibt, genau jetzt zu klicken. | Mittel |
Umsetzung in die Praxis
Beginnen Sie mit den Aufgaben hoher Priorität, um schnell spürbare Verbesserungen zu erzielen. Auch kleine Anpassungen können eine erhebliche Wirkung auf die Performance Ihres Sales Funnels haben. Nutzen Sie Feedback und Daten, um kontinuierlich zu iterieren und zu verbessern. Denken Sie daran, dass ein effektiver Sales Funnel ein dynamisches Werkzeug ist. Das heißt: Je nach Höhe der Conversionrate können weitere Anpassungen zielführend sein. Versuch und Irrtum führen schlussendlich an Ihr gewünschtes Ziel.
Durch die Umsetzung dieses Aktionsplans legen Sie den Grundstein für einen Sales Funnel, der Ihre Zielgruppe effektiv emotional anspricht, zur Interaktion anregt und letztendlich zu Kunden konvertiert. Beginnen Sie noch heute mit der Optimierung und steigern Sie Ihre Online-Verkaufserfolge.
Gern übernehme ich die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung für Sie. Sie erhalten keinen 08/15‑Funnel von mir, sondern eine klar strukturierte Conversion‑Architektur, abgestimmt auf Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe und Ihr Unternehmen – ohne Brüche im Aufbau, ohne gestalterische Stolperfallen.
Dazu richte ich ein sauberes Conversion‑Tracking ein: Ereignisse, Ziele und Übergaben werden korrekt gemessen, sodass Sie jederzeit sehen, welche Schritte funktionieren, wo Ihre Funnel-Besucher aussteigen und welche Änderungen zu positiven Ergebnissen führen.
Meine Empfehlung: Beginnen Sie mit einem klar umrissenen Einstiegstrichter. Die Wirkung wird gemessen, gezielt nachjustiert und anschließend Schritt für Schritt erweitert. So bleibt Ihr Budget unter Kontrolle und Ihr Funnel wird gezielt dort ausgebaut, wo die Zahlen belegen, dass die Optimierung funktioniert.
Wenn Sie die drei fiesen Umsatzkiller endgültig aus Ihrem Funnel verbannen möchten, treten Sie jetzt mit mir in Kontakt – dann konzipiere ich für Sie einen präzise abgestimmten Einstiegstrichter und entwickle ihn auf Basis messbarer Ergebnisse strategisch weiter – in Absprache mit Ihnen. Honorarangebot vorab – natürlich!
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Als freiberuflicher Grafikdesigner habe ich bereits viele professionelle und konversionsstarke Websites für meine Kunden gestaltet.
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