von FunnelSpezialist Joachim Ciliox
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ÜBER DEN AUTOR
| Joachim Ciliox
Als freiberuflicher Grafikdesigner habe ich bereits viele professionelle und konversionsstarke Websites für meine Kunden gestaltet.
Diese Kunden haben mich über ihre ersten Aufträge als professionellen und seriösen Kreativen kennengelernt.
Viele dieser Kunden beauftragten mich zusätzlich mit ergänzenden Gestaltungsaufgaben.
Ihr Website-Funnel zur Lead-Generierung sollte keine Abfolge von Seitensektionen sein, durch die man gelangweilt scrollt, sondern eine psychologisch überzeugend aufgebaute Entscheidungsstrecke, perfekt optimiert für Ihre Zielgruppe!
Wenn die nachfolgend genannten acht Punkte klar ausgeprägt und visuell sauber aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein reibungsloser Entscheidungsfluss, der messbar qualifizierte Anfragen erzeugt.
Erst das Zusammenspiel aus klarem Nutzen, Vertrauen, Beweisen, Dringlichkeit, visueller Verständlichkeit, überzeugender Sprache, Einwandbehandlung und eindeutiger Handlungsaufforderung sorgt dafür, dass aus Ihren Website-Besuchern qualifizierte Anfragen entstehen.
Warum? Weil jede dieser Komponenten eine psychologische Hürde abbaut – Unklarheit, Zweifel, Aufschieberitis oder Unsicherheit – und so ein Entscheidungsprozess ohne Reibungsverlust entsteht.
Fehlt diese Reibungsfreiheit, erleben Sie exakt das, was Ihre Websitedaten in der Google Search Console (GSC) bereits offenlegen: eine hohe Absprungrate, minimale Verweildauer, kaum Interaktion. Besucher werfen einen kurzen Blick auf Ihr Angebot – und wechseln innerhalb von Sekunden zur nächsten Website in der Suchergebnisliste.
Genau deshalb sollten Sie die folgenden acht Bausteine nicht nur überfliegen, sondern konsequent umsetzen. Wenn Ihnen dafür Zeit, Know-how oder der strategische Blick von außen fehlen, holen Sie sich professionelle Unterstützung: Ein sauber aufgebauter Lead-Funnel ist keine Geldfrage, sondern eine strategische Investition in regelmäßige Neukundenanfragen, die verlässlich Umsatz generieren.
* W E R B U N G *
Erstellen Sie einen deutlich formulierten, überzeugenden Produktvorteil/-nutzen/-versprechen. Dies muss umgehend verständlich machen, welchen konkreten Mehrwert Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung liefert und warum dieser Mehrwert nicht von der Hand zu weisen ist.
Beispiele:
Nutzenorientierte Aussagen Eine nutzenorientierte Aussage sagt nicht was Sie sind, sondern was die Person davon hat – weil Menschen nur handeln, wenn der Gewinn für sie sofort klar wird.
Die zugesicherte Veränderung deutlich aufzeigen „Veränderung“ heißt: vorher Problem/Chaos, nachher Lösung/Erleichterung – wenn der Produktvorteil im Kopf kein Aha-Erlebnis auslöst, wird Ihr Angebot nicht verstanden und somit nicht sofort als „das brauche ich unbedingt“ erkannt.
Ein glaubwürdiges Garantieversprechen kommunizieren „Glaubwürdig“ heißt: viel wahrgenommener Gegenwert bei geringem Risiko – das macht das Ja-Sagen leicht (z. B. „Kostenloser Schnell-Check in 10 Minuten“ oder „100 %ige Zufriedenheitsgarantie: sonst Geld zurück“).
Zeigen Sie unterschiedliche Formen von sozialem Beweis, um Interesse und Vertrauen in Ihr Angebot zu stärken. Menschen orientieren sich in unsicheren Situationen am Verhalten und an den Erfahrungen anderer – je sichtbarer diese Erfahrungen, Bewertungen und Referenzen sind, desto geringer erscheint das wahrgenommene Risiko einer Anfrage.
Beispiele:
Positive Kundenstimmen Das sind kurze Aussagen echter Kunden – weil Interessenten lieber anderen glauben als Werbung, besonders wenn Unsicherheit im Spiel ist.
Zitate und Bewertungen von Kundinnen und Kunden Bewertungen sind sichtbare „Belege“ von außen (Sternebewertungen, schriftliche Rezensionen und veröffentlichte Bewertungen auf bekannten Bewertungsportalen wie Google oder ProvenExpert) – weil sie wie ein Realitätscheck wirken: „Okay, dieses Produkt oder diese Dienstleistung funktioniert wirklich.“
Fallstudien und dokumentierte Ergebnisse Eine Fallstudie zeigt konkret „Ausgangslage → Vorgehen → Ergebnis“ – weil Zahlen und klare Vorher/Nachher-Beispiele aus einem vagen Bauchgefühl ein konkretes Verlangen machen – jetzt zu handeln, einen Gesprächstermin zu vereinbaren, die im Header stehende Telefonnummer anzurufen oder direkt das Leadformular auszufüllen.
Bauen Sie von Anfang an Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf, um potenzielle Kundinnen und Kunden für sich zu gewinnen. Denn Entscheidungen werden nicht primär rational getroffen, sondern emotional – ein Prinzip, das der Nobelpreisträger Daniel Kahneman mit seinem Modell des schnellen, intuitiven Denkens eindrucksvoll beschrieben hat. Wenn das Bauchgefühl Sicherheit signalisiert, fällt die Entscheidung zur Anfrage nahezu automatisch.
Beispiele:
Richtlinien und Garantien Das sind klare Regeln und Zusagen (z. B. Rückgabe, Garantiebedingungen, Ablauf des angebotenen Service) – weil Menschen gerne Ihre Daten mit einem Formular versenden, wenn sie wissen, dass sie dafür eine Lösung erhalten, die funktioniert.
Zahlungs- und Sicherheitszertifikate bzw. Siegel Siegel zeigen: Zahlung/Übertragung ist abgesichert – weil „Ist das seriös?“ oft die letzte Hürde vor dem Absenden ist.
Marken oder Unternehmen, die Sie empfehlen oder bei Ihnen kaufen Das sind Logos/Namen bekannter Kunden/Partner – weil Bekanntes Vertrauen „ausleiht“ und das Risiko kleiner wirkt.
Nutzen Sie das Prinzip der Verknappung, um Interessenten zu einer schnelleren Entscheidung zu bewegen. Aber bitte sparsam und diskret.
Beispiele:
Begrenzte Verfügbarkeit oder limitierter Bestand eines begehrten Produkts Das heißt: es gibt nur wenige Plätze/Termine/Produkte – weil „ich kann es auch später“ der häufigste Grund ist, warum Leads nie entstehen.
Produkt wurde heute bereits X-mal angesehen Das zeigt: andere interessieren sich gerade auch dafür – weil das signalisiert „hier passiert etwas“ und die Entscheidung nicht ewig offen bleibt.
Rechtzeitig bestellen, z. B. vor Weihnachten Das ist eine Deadline, die logisch Sinn ergibt – weil eine echte Frist Menschen hilft, jetzt zu handeln statt zu vertagen.
Verwenden Sie verschiedene Arten von Produktbildern, um Einsatzmöglichkeiten und Perspektiven zu verdeutlichen.
Hochwertige Produktfotos wirken deshalb so überzeugend, weil sie abstrakte Versprechen in sichtbare Realität übersetzen: Man erkennt die Lösung, bevor man sie rational prüft. Was der Mensch sieht, ist real. Und was man klar vor Augen hat und begehrt, möchte man besitzen. Wenn Fotos nicht nur ein Produkt zeigen, sondern die gelöste Situation, entsteht im Kopf bereits das Gefühl: So könnte es für mich aussehen.
Beispiele:
Professionelle Studioaufnahmen Das sind hochwertige, klare Bilder ohne Ablenkung – weil Qualität optisch sofort Vertrauen schafft, noch bevor jemand liest.
Produkte in unterschiedlichen Umgebungen Das zeigt das Produkt im echten Einsatz – weil Menschen sich leichter vorstellen: „Aha, so klappt das?“.
Überzeugende Produkt- oder Lösungsvideos Videos zeigen Bewegung, Anwendung und Ergebnis in Echtzeit – dadurch wirken sie greifbarer als ein statisches Bild. Wer sieht, wie ein Produkt funktioniert oder welches Resultat erzielt wird, baut sofortiges Vertrauen auf und trifft schneller eine Kaufentscheidung.
Setzen Sie Texte ein, die die Veränderung und die konkreten Vorteile Ihres Angebots verständlich darstellen. Idealerweise werden diese Texte von einem Profitexter entwickelt, der die Wirkung emotionalisierter Sprache kennt, die richtigen psychologischen Trigger gezielt einsetzt und so formuliert, dass keine Fragen offenbleiben – und selbst komplexe Produktvorteile so klar vermittelt werden, dass wirklich jeder sie sofort versteht.
Beispiele:
Die angestrebte Transformation erklären Das ist der klare Satz „Von X zu Y“ – weil Menschen nicht kaufen, was sie nicht bildlich verstehen können.
Nutzenorientierte Aufzählungspunkte Das sind kurze Bulletpoints, die Vorteile auf den Punkt bringen – weil Scroller selten Fließtext lesen, aber schnelle Nutzen-Haken aufnehmen.
Schmerzpunkte und Wünsche der Zielgruppe ansprechen Das heißt: Sie benennen, was nervt und was man stattdessen will – weil sich Menschen nur angesprochen fühlen, wenn es „nach ihnen“ klingt.
* W E R B U N G *
Beantworten Sie mögliche Fragen oder Unsicherheiten, die potenzielle Kundinnen und Kunden haben könnten, bevor sie diese selbst formulieren.
Beispiele:
Häufig gestellte Fragen (FAQ) nutzen FAQ sind kurze Fragen-Antworten zu typischen Zweifeln – weil jede offene Frage sonst zum Abbruch führt.
Käufer und Nicht-Käufer befragen Das bedeutet: Sie ermitteln die tatsächlichen Gründe, warum sich Menschen für Ihr Angebot entscheiden – oder bewusst dagegen. Auf diese Weise erkennen Sie die wirklichen Entscheidungsbremsen und reagieren gezielt darauf, anstatt ins Blaue hinein zu vermuten.
Texte, die typische Rückfragen gezielt vermeiden Das sind Sätze wie „Dauer: 15 Minuten“, „Keine Kreditkarte nötig“, „So läuft es ab“ – weil Klarheit den Verkaufsabbruch verhindert.
Halten Sie den Call-to-Action einfach, klar und emotional eindeutig. Er sollte sich auf eine einzige, präzise Handlung konzentrieren.
Beispiele:
„Jetzt Platz sichern und 5 % sparen“ Das ist ein kurzer Button-Befehl – weil klare Verben eher Klicks auslösen als unklare Formulierungen.
„Jetzt Tarif sichern und dauerhaft Beiträge senken“ Das verbindet die Handlung direkt mit einem finanziellen Vorteil – gerade bei Versicherungen wirkt ein konkret genannter Spareffekt stärker als eine allgemeine Leistungsbeschreibung.
„Wunschtermin fixieren – Reparatur noch diese Woche erledigt“ Bei der Buchung eines Handwerkers zählt Geschwindigkeit und Verlässlichkeit – die klare Aussicht auf eine schnelle Lösung erhöht die Bereitschaft, sofort anzufragen.
Beantworten Sie die folgenden Fragen ehrlich mit „Ja“,„Nein“ oder „ich weiß es nicht“. Jedes „Nein“ kostet Sie messbar Anfragen.
Buchen Sie jetzt Ihren 30-Minuten-Funnel-Gratis-Check via Zoom oder Teams mit mir, dem Funnelspezialisten, und erhalten Sie eine strukturierte, ehrliche Analyse Ihrer Website – mit konkreten Maßnahmen, die aus Ihren Website-Besuchern regelmäßige Anfragen machen.
* W E R B U N G *
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